Rebalancing: Auch die einfachen Lösungen haben Tücken

Wir finden, dass die regelmäßige Zurückführung eines strategisch ausgerichteten Portfolios auf seine Ursprungsgewichtung eine famose Sache ist. Allerdings gilt es, einige wichtige Prämissen zu beachten.

Ali Masarwah 15.05.2013
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Ich gebe es gerne zu: Es gibt nur wenige Themen in der Investmentwelt, die mich wirklich beeindrucken oder gar elektrisieren. Neue Themen und Trends, die die Fondsindustrie regelmäßig ausruft, stimmen mich spontan skeptisch. Die auf den ersten Blick aufregenden Renditezahlen so mancher Backtests - Vorsicht, Alpha! - sehen bereits auf den zweiten zumeist eher nach leidlich angemessen bezahlten Risikoprämien aus. Auch hektisches Trading, Verzeihung, ich meine natürlich „taktische Asset Allocation“, entpuppt sich zumeist als eine Jagd nach der Vergangenheits-Performance (diese ist nicht nur vergangen, sondern auch unwiderruflich tot!).

Doch es gibt einige wenige Konzepte, die mich begeistern. Ich meine nicht luftige Prinzipien wie „buy low, sell high“, das sind Binsen, denen jeder zustimmt, die im konkreten Fall aber wenig weiterhelfen. Es sind zumeist kleine, praktische Dinge des Investierens, die einfach umzusetzen sind und zugleich die Anleger-Performance verbessern können. Zum Beispiel die regelmäßige Zurückführung des Portfolios auf sein Ausgangsgewicht, man nennt es in der Fachsprache "Rebalancing".

Ein Aktien-Renten-Portfolio, das regelmäßig auf sein Ausgangsniveau zurückgesetzt wird, beinhaltet ein wunderbar antizyklisches Moment.

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Anleger Websites von Morningstar verantwortlich.