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Franzosen trumpfen in Osteuropa auf

Französische ETF-Anbieter bieten für ETFs auf osteuropäische Schwellenländer die engsten Spreads, die Schotten sind am teuersten. Der Morningstar ETF-Spread-Bericht.

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) hat letzte Woche ihre Wachstumserwartungen für die osteuropäischen Länder und Russland gedämpft. Ausschlaggebend ist jedoch nicht die schwächelnde Wirtschaft im Euroraum, sondern vielmehr Russland, das unter einer schwachen Weltnachfrage nach Rohstoffen leidet. Auf ihrer jährlichen Veranstaltung in London senkte die EBWE die Wirtschaftsprognose für Russland von 3,5% auf 1,8% für 2013. Der Internationale Währungsfonds IWF geht weiterhin von 3,4% Wachstum aus, während die russische Regierung die Wirtschaft um 2,4% wachsen sieht. Andere Länder, wie die Ukraine oder die Türkei, haben mit einem großen Handelsdefizit zu kämpfen. Obwohl sich der Euroraum mittlerweile in der längsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg befindet, argumentiert die EBWE, dass die Eurokrise die Region zunehmend weniger belastet. Der Export in einige Länder sei bereits wieder gestiegen.

Dennoch hat die Bank ihre Wirtschaftsprognose für Länder wie Polen, Ungarn, Bulgarien und die Slowakei gesenkt und der Region wichtige strukturelle Reformen ans Herz gelegt, um das Wirtschaftswachstum wieder zu beleben.

Insgesamt könnte die Region jedoch ein attraktives Investment sein. Trotz eines schwachen Wirtschaftswachstums, wächst die Region, im Gegensatz zum Euroraum, weiterhin und bietet eine attraktive Risikoprämie. Zudem sind die meisten Länder in den Euroraum integriert und bieten daher weniger Unsicherheiten als vielleicht Schwellenländer in Asien. Wer in die Region als Portfoliobeimischung investieren möchte, sollte jedoch die Handelskosten nicht vernachlässigen, um die Rendite zu maximieren.

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Über den Autor

Gordon Rose, CIIA, CAIA,

Gordon Rose, CIIA, CAIA,  ist Fondsanalyst bei Morningstar.

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