ETF-Transparenz: Viele Wege führen nach Rom

Die Rendite und die Kosten sind für ETF-Anleger die entscheidenden Auswahlkriterien für ihre Investments. Doch wie misst man die Qualität der Indexprodukte? Morningstar hat eine Kennzahl entwickelt, welche die ETF-Kosten zusammenfasst.

Die Kosten von Investmentfonds rücken nicht erst seit dem Verbot von Provisionen in Großbritannien immer mehr in den Vordergrund. ETF-Anbieter schmücken sich mit dem Nimbus, konkurrenzlos günstige Produkte anzubieten. Bei ETFs kommt es am Ende des Tages aber nicht nur auf die Kosten an. Viel wichtiger ist es, wie effizient der ETF den Referenzwert abbildet. Niedrige Kosten implizieren dabei nicht unbedingt eine effiziente Indexabbildung. Das Paradebeispiel hierfür ist der db x-trackers EURO STOXX 50 ETF, der zwar keine Management-Gebühren verlangt, bei der Performance aber relativ zur Peergroup eher Mittelmaß ist. Wir haben bereits in mehreren Artikeln über dieses Thema – Tracking Error, Tracking Difference, Kosten – gesprochen. Eine Ausführliche Studie zu diesem Thema finden Sie hier.

ETF-Branche sucht immer neue Belege für ihre Effizienz

Die ETF-Industrie ist stetig darum bemüht, neue Belege für ihre Effizienz zu präsentieren. Derzeit ist  insbesondere Lyxor auf der Marketing-Reise und bewirbt seinen so genannten ETF Efficiency Indicator. Diese Kennzahl umfasst die Tracking Difference, den Tracking Error und die Liquidität am Sekundärmarkt (also der Börse) in einer Zahl zusammen. Die Kennzahl soll es dem Investor ermöglichen, auf einen Blick die Performance des ETFs relativ zur Benchmark einschätzen zu können und so verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen.

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Über den Autor

Gordon Rose, CIIA, CAIA,

Gordon Rose, CIIA, CAIA,  war von 2011 bis 2014 Fondsanalyst bei Morningstar.

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