Oracle-Aktie bleibt wegen Stärken im Kerngeschäft aussichtsreich

Ungeachtet der leichten Absenkung der Fair-Value-Schätzung bleiben wir vom Geschäftsmodell überzeugt.

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Licht und Schatten beim Quartalsergebnis von Oracle. Die Stärke des US-Dollar belastet das Ergebnis und den Umsatz, weshalb wir unsere Fair-Value-Schätzung geringfügig auf 44 US-Dollar pro Aktie absenken. Allerdings zeigen die Fundamentaldaten die Stärke des Geschäftsmodells. Nach unserer Meinung zeigt die Nachfrage nach Cloud-Anwendungen und -Plattformen, dass Oracle weiterhin erfolgreich Neukunden akquiriert. Auch wenn ein proportional höherer Anteil des Cloud-Geschäfts am Umsatz das Erlöswachstum nach GAAP drückt, dürfte Oracle in der Übergangsphase relativ stabile Wartungs- und Supporterlöse erzielen. Wir behalten unser Wide Moat Rating bei.

Oracle muss nicht das innovativste Unternehmen sein, um seine Dominanz im Bereich Unternehmenssoftware aufrechtzuerhalten. Auch wenn Kritiker die langfristige Übernahmestrategie von Oracle in Frage stellen, hat das Unternehmen unseres Erachtens nach seine Position gesichert, indem es der Gefährdung durch das Cloud-Computing erfolgreich vorgebeugt hat und seinen Kunden Lösungen für technologische Neuausrichtungen
und Service-Upgrades bietet. Großkunden dürften zudem eher hybride Cloud-Technologien annehmen und dabei Anbieter mit bestehenden Lösungen wie Oracle bevorzugen. Ferner ist das Datenbank- und Mid-Office-Geschäft von Oracle aufgrund der hohen Switch-Kosten stabil.

Zu den Schwächen zählen die generellen Unsicherheiten, die mit einem Wechsel eines Geschäftsmodells verbunden sind. Oracle könnte bei seinen Bemühungen, seine Produkte auf ein Subskriptionsmodell umzustellen, aus vielen Gründen auf Schwierigkeiten stoßen. Zudem stellen Open Source-Datenbanken eine Bedrohung der marktbeherrschenden Stellung von Oracle dar, auch wenn der Anbieter MySQL inzwischen von Oracle übernommen wurde.

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Über den Autor

Rick Summer, CFA, CPA  Rick Summer, CFA, CPA, is a senior stock analyst with Morningstar.