Viermal „Bronze“ für Quant-Fonds von Schroders

Bei älteren Fonds sind Kontinuität und Konsistenz ein gutes Signal. Bei neueren Ansätzen  können ein erfahrener Manager und ein bereits woanders bewährter Ansatz überzeugen. „Silver“ für Fidelity World. Neue Morningstar Analyst Ratings im Überblick.

Michael Haker 30.07.2015

Ein Zwei-Sterne-Rating, das ein unterdurchschnittliches Rendite-Risikoprofil anzeigt, und gleichzeitig ein positives Morningstar Analyst Rating schliessen sich nicht gegenseitig aus. Das zeigt sich bei einigen neuen Morningstar Analyst Ratings. Des Rätsels Lösung: Während das allseits bekannte quantitative Sterne-Rating die Vergangenheitsbilanz auf einen Blick verständlich macht und sich von Monat zu Monat ändern kann, ist das qualitative Analyst Rating mit den Ausprägungen „Gold“, „Silver“, „Bronze“, „Neutral“ oder „Negative“ auf die Zukunft gerichtet. Hat ein langjährig erfolgreicher Fonds aufgrund seiner Strategie in einer bestimmten Marktphase unterdurchschnittlich abgeschnitten, schliesst das eine künftige Outperformance keinesfalls aus. Es kommt darauf an, ob ein Fonds in der Lage ist, Vergangeheitserfolge zu wiederholen. 

Wir haben jüngst das positive Analyst-Rating "Bronze" kürzlich bei einigen weltweit investierenden Aktienfonds aus dem Hause Schroders bestätigt. Und das, obwohl hinsichtlich des quantitativen Ratings von zwei bis vier Sternen alles dabei ist. Für folgende Fonds wurden Updates verfasst:

  • Schroder ISF QEP Global Core C Acc
  • Schroder ISF QEP Glbl Act Val A Acc
  • Schroder ISF QEP Global Quality A
  • Schroder ISF QEP Glbl Blend A$ Acc

Alle vier Fonds werden von Justin Abercrombie verwaltet, wobei er am längsten beim Schroder ISF QEP Global Core (seit 2000) in der Verantwortung steht. Allen vier Fonds liegt eine ähnliche Mechanistik zugrunde – es sind quantitative Ansätze, die verschiedene Faktoren abbilden, die sich teilweise ergänzen. Sie stammen aus der Feder des Fondsmanagers stammen. Bei der Titelauswahl geht es nicht um modische Wachstumstitel, die sich durch eine hohe Volatilität auszeichnen. Ganz im Gegenteil: Der Fondsmanager konzentriert sich auf fundamentale Faktoren, die sich unter „Value“ und „Qualität“ zusammenfassen lassen. Bei der Auswahl von Qualitätstiteln steht die Dividendenrendite, Cashflows, Profitabilität und finanzielle Stärke. Zur weiteren Risikobegrenzung wird stets auf die Portfoliodiversifikation geachtet.

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Über den Autor

Michael Haker  Michael Haker ist Research Editor bei Morningstar.

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