"Eine jährlich fixe Rendite von 5% ist nicht realistisch"

Wir sprachen mit Dr. Andreas Beck, Architekt des db x-trackers Portfolio Total Return ETF, über Asset Allokation in Zeiten hoher Volatilität und niedriger Zinsen, Diversifikation und den Unterschied zwischen „Risiko“ und „Unsicherheit“.

Michael Haker 10.09.2015
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Dr. Andreas Beck ist Gründer und Vorstandssprecher des Instituts für Vermögensaufbau. Außerdem hat er den Index entwickelt, der die Grundlage für den Portfolio Total Return ETF darstellt und einer der wenigen gemischten ETFs am Markt ist. Mit Aktien, Renten und Cash sollen planbare Erträge erzielt werden. Mit ihnen wird letztlich die Risikoprämie errechnet. Für Beck geht es darum, Risiken vernünftig zu managen. Mit der Volatilität hat das für ihn wenig zu tun und als Mathematiker hat er eine klare Meinung dazu, was Volatilität als Risikomaß taugt. Wir haben uns mit Andreas Beck über den aktuellen Markt, Niedrigzinsen und Unsicherheit unterhalten.

Herr Dr. Beck, sind Ihrer Ansicht nach Renten nach wie vor ein geeignetes Diversifikationsinstrument? Die niedrigen Zinsen liefern ja bei vielen Staatsanleihen eine negative Rendite.

Alle Welt sucht die Alternative zu Fixed Income, aber keiner findet sie. Ich würde sagen, dass das Zinsumfeld nicht so schlecht ist, wie es geredet wird. Ich erreiche mit dem breit diversifizierten Zinsportfolio im Investmentgrade-Bereich immer noch eine Rendite von 1% bis 1,5%. Und ich habe natürlich die Risikostreuung, die wichtig ist.

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Über den Autor

Michael Haker  Michael Haker ist Research Editor bei Morningstar.