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Wo sich ETFs lohnen ... und wo nicht

Im fünften und letzten Teil unserer Serie „Aktiv vs. Passiv“ haben wir nachgesehen, in welchen Fondskategorien sich aktives Management für Anleger lohnt. Warum sich Effizienzmarkt-Fans und die Alpha-Sucher unter den Fondsfreunden dennoch gegenseitig auf die Schulter klopfen können. 

Ali Masarwah 27.10.2015

Wir haben in den vergangenen Wochen mehrfach über die wachsende Bedeutung von Indexfonds im Aktienbereich berichtet. Zunächst haben wir skizziert, dass sich bei den Mittelflüssen die Schere zwischen aktiv und passiv verwalteten Aktienfonds in den vergangenen Monaten deutlich ausgeweitet hat (lesen Sie hier mehr). Wir haben dann auf Ebene der Morningstar Kategorien geschaut, wo die höchsten Zuflüsse in den vergangenen 12 Monaten zu verzeichnen waren. Dabei haben wir festgestellt, dass Anleger Indexfonds derzeit vor allem in den grossen Standardwerte-Kategorien ansteuern (lesen Sie hier mehr). Im dritten Teil der Serie haben wir nachgehalten, dass Indexfonds inzwischen auch nach verwaltetem Vermögen einzelne Standardwerte-Kategorien dominieren, in toto aber aktive Fonds den Markt dominieren (lesen Sie hier weiter). Doch die Zukunft scheint den passiven Fonds zu gehören, wie wir im vierten Teil der Serie feststellen konnten. ETFs und nicht-börsennotierte Indexfonds wachsen heute in nahezu jeder grossen Fondskategorie stärker als aktiv gemanagte Fonds (lesen Sie hier weiter). 

Zum Abschluss unserer Serie „Aktiv vs. Passiv“ blicken wir auf die Qualität von Indexfonds. Sind Indexfonds/ETFs wirklich immer besser als ihre aktiven Pendants? Wo lohnt sich aktives Management, und wo sind Anleger mit ETFs besser bedient? Wir haben uns auf die Suche gemacht und die Rendite-Risiko-Bilanz von Indexfonds (hier: ETFs) in den grössten europäischen Aktienfondskategorien näher angesehen. Dabei bleiben wir in der Systematik unserer Artikel-Reihe und nehmen uns die Aktienkategorien mit dem höchsten verwalteten Vermögen in Europa vor. 

Für die Untersuchung haben wir das Morningstar Sterne Rating zurate gezogen. Dieses viel beachtete Rating ist das Ergebnis einer quantitativen Analyse und hat das Ziel, die Performance vergleichbarer Fonds unter Berücksichtigung von Kosten und Risiken zu bewerten. 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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