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Für ein wenig weniger Liebe am Valentinstag

Im wahren Leben ist das Ding mit der Liebe erstrebenswert. In der Welt der Kapitalanlage gilt diese Maxime nicht. „Kill your Darlings“ kann manchmal eine sehr gute Empfehlung sein. Einige Gedanken über das so genannte Beliebtheitsparadigma, das uns oft zu überteuerten und künftig wenig rentierlichen Anlageklassen treibt.  

Ali Masarwah 14.02.2020

Man mag den Valentinstag als perfide Erfindung der Blumen- und Zuckerwaren-Industrien verlachen. Aber der Gedanke hinter diesem Anlass ist ein schöner, den man jeden Tag beherzigen sollte: einem geliebten Menschen seine Wertschätzung zu zeigen. Das Leben ist nur dann lebenswert, wenn Liebe im Spiel ist. Wem das jetzt zu kitschig-klebrig wird, mag sich beruhigen: Ich komme nunmehr umgehend auf die kaltherzige Welt der Kapitalanlage zu sprechen.

Die Bezeichnung "kaltherzig" ist übrigens kein Zufall: So gewinnbringend ein emotional geprägtes Privatleben ist, in der Welt der Geldanlage kann es fatale Folgen haben, sich in seine Investments zu verlieben, ja man muss kalt- und sogar hartherzig sein im Umgang mit seinen Investments! 

Warum sollte man sich nicht in das, was man an Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs und Zertifikaten im Portfolio hat, nicht verlieben? Nun ja, dass sie sich dort befinden, ist – hoffentlich – das Ergebnis einer nüchtern-rationalen Analyse. Wenn sich die Investment-These ändert, ist es höchste Zeit, sich von dem einen oder anderen Bestandteil des Depots zu trennen. Das fällt ohnehin schwer. Etwa dann, wenn man sich eingestehen muss, dass man einen Fehler gemacht hat und einen bestimmten Fonds oder ETF niemals hätte kaufen dürfen.

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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