Konsolidierung, mon futur – und was kommt danach?

Die diesjährige Morningstar Investment Conference gibt Einblicke in die Zukunft des Schweizer Investmentmarkts. Alles im Sinne der Kunden?

Ali Masarwah 31.10.2012
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Ist das Glas für Finanzdienstleister halb voll oder halb leer? Und welche Schlussfolgerungen sollten Anleger aus der fortdauernden Konsolidierung der hiesigen Finanzindustrie ziehen, deren Ausmaße auch fünf Jahre nach der Verschärfung der Finanzkrise nicht vollends absehbar sind? Wir erinnern uns, dass die Folgen der Subprime-Krise erstmals im Sommer 2007 manifest wurden! Die Lehman-Krise war dabei nur der Anfangspunkt einer Kette von Krisen, die die Schweizer Finanzindustrie seitdem fest im Griff hat. Zu nennen sind: Die allgemeine Zurückhaltung der verunsicherten Kunden bei Finanzprodukten, die negativen Folgen der Eurokrise, die Auseinandersetzungen um unversteuerte Anlegergelder zwischen der Schweiz und nahezu all ihren grossen Handelspartnern sowie eine verschärfte Finanzmarktregulierung, die nicht nur den Banken (Stichwort Basel II), sondern auch kleinen Vermögensverwaltern (FINMA Positionspapier) zu schaffen macht.

Die Vorzeichen waren also wenig ermutigend für den Tenor der Diskussionen auf der Morningstar Investment Conference in Zürich am 23. Oktober. Tatsächlich zogen sich die vielen Facetten der Krise wie ein roter Faden durch die traditionsreiche Veranstaltung. Einerseits. Doch da bekanntlich jede Krise auch den Keim des Neuanfangs in sich birgt, rückte andererseits die Suche nach Auswegen in den Mittelpunkt. Dass die schon rituellen Bekenntnisse zum Dienst am Kunden allfällig wiederholt wurden, ist das Eine. Zuversichtlich kann den Beobachter indes stimmen, dass in der Finanzbranche inzwischen reichlich Realismus Einzug gehalten hat. Optimistische Szenarien sind eindeutig eine Sache der Vergangenheit!

Das Ende einer Ära bringt auch Chancen

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Anleger Websites von Morningstar verantwortlich.

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