Berkshire-Einstieg beim Anadarco Deal zeigt, wie wenige Investment-Optionen die Buffett-Holding hat

Der Einstieg der Warren-Buffett Holding in das Geschachere um den Übernahme-Deal Occidental Petroleum und Anadarco, ist einerseits ein „klassischer Buffett“. Doch der Deal ist nicht frei von Risiken.

Berkshire Hathaway ist „open for Business“. Der Einstieg der Warren-Buffett Holding in das Geschachere um den Übernahme-Deal Occidental Petroleum und Anadarco, ist ein klassischer Schachzug von Warren Buffett. Berkshire erhält 100.000 Vorzugsaktien mit einer Verzinsung von 8% und ein Bezugsrecht für bis zu 80 Millionen Occidental-Aktien (zu einem Ausübungspreis von 62,50 USD je Aktie) im Austausch gegen sein „Gütesiegel“. 

Dennoch ist der Schritt nicht ohne Risiko. So unterstützt Buffett Occidental bei einer Transaktion, die in einem Bieterwettkampf gegen Chevron enden könnte, das mit Anadarko bereits bezüglich einer Übernahme in Kontakt ist. Eine derartige Vorgehensweise hat Buffett lange Zeit gescheut. Unzählige Male hat er angemerkt, dass Berkshire nicht an „feindlichen“ Übernahmen oder „Versteigerungen “ interessiert sei. Zudem müsste Occidental laut unserem Verständnis für das ursprüngliche Gelingen des Deals nicht nur 10-15 Mrd. USD an Assets veräußern (um einen Teil der Barfinanzierung des Deals zu decken), sondern auch eine Jahresrate von 2 Mrd. USD an Kosteneinsparungen realisieren.

Zum Vergleich: Das wäre das Doppelte der Einsparungen, die Chevron laut seiner Einschätzung durch den Anadarko-Deal erzielen könnte. Da umfassende Asset-Veräußerungen angesichts der Finanzspritze von Berkshire weniger wahrscheinlich sind, ist ein möglicher Bieterwettkampf mit Chevron in Anbetracht des Aufschlags, den Occidental bereits geboten hat (mehr als 60% über dem Marktwert von Anadarko vor Bekanntgabe der Übernahme durch Chevron), der unangenehmste Ausgang. 

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