Die FED flutet die Märkte oder die große Sorglosigkeit

Unverändert hohe Nachfrage nach Unternehmensanleihen. Der spanische Patient und die Euro-Konjunktur machen es aber spannend. 

Dave Sekera 19.09.2012
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Am Markt für Unternehmensanleihen ist die Hölle los. Überall sind Käufer auf der Suche nach Unternehmensanleihen, und nur noch wenige Marktteilnehmer bieten Papiere aus ihrem Bestand an. Zugleich fließt über Fonds weiterhin neues Geld in den Markt. Von den Firmen, die wir im Blick haben, wurden in der vergangenen Woche Anleihen mit einem Volumen von insgesamt 30 Milliarden Dollar emittiert – doch den Investoren ist das offenbar immer noch nicht genug.

Bei den im Morningstar Corporate Bond Index enthaltenen Unternehmensanleihen verringerte sich der Renditeaufschlag in der vergangenen Woche im Schnitt um zwölf Basispunkte auf +155. Vor allem nach der Ankündigung der US-Notenbank, für unbegrenzte Zeit Anleihe aufzukaufen, schnurrten die Spreads zusammen. Sie sind damit auf einem Niveau wie seit Juli vergangenes Jahr nicht mehr und 22 Basispunkte enger als im Schnitt der letzten zwölf Jahre.

Walgreen-Bonds zeigen, dass Risiken nicht adäquat bezahlt werden

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