Ein Fuss auf dem Gas, der andere auf der Bremse

Investoren zeigen sich bei Unternehmensobligationen zwiespältig: Kurse laufen lassen oder Gewinne mitnehmen? Der Morningstar Bond-Bericht. 

Dave Sekera 31.10.2012
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Auf der anderen Seite des Atlantiks hat der Wirbelsturm „Sandy“ Trümmer und Chaos hinterlassen – hierzulande sorgt weiterhin die Schuldenkrise für Durcheinander. Wieder wird über einen Schuldenschnitt Griechenlands und Milliardenhilfen diskutiert, und auch Spanien verunsichert die Investoren, weil das Land immer noch nicht – wie seit Wochen erwartet – offiziell Hilfe von der EU beantragt hat. Zudem enttäuschten in den vergangenen Tagen mehrere Unternehmen mit ihren Quartalsergebnissen und skeptischen Ausblicken, sowohl in den USA als auch in Europa. All das trübte die Stimmung an den Finanzmärkten in der vergangenen Woche ein. Die Renditen der Staatsanleihen aus Griechenland, Italien und Spanien zogen wieder an, und die Investoren investierten auf der Suche nach dem „sicheren Hafen“ in deutsche Staatsanleihen.

Die Spreads der Unternehmensobligationen im Morningstar Corporate Bond Index weiteten sich vergangenen Woche im Schnitt um 3 Basispunkte auf +136. Größere Kursverluste verhinderten unter anderem das günstige Umfeld für Unternehmensanleihen – die Nachfrage der Investoren bleibt hoch. Immerhin konnte Italien am Dienstag vergangene Woche Bonds mit zehnjähriger Laufzeit zu deutlich günstigeren Konditionen verkaufen als noch im vergangenen Monat.

Rückkehr der Risikoaversion könnte die Kurse ins Rutschen bringen

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